Jaufenpass

Nachdem das Timmelsjoch bereits bezwungen war, sollte ein paar Tage später, nach vielen alpinen Wanderungen über den Hirzer, Meran 2.000 und zur Bocker Hütte auch der Jaufenpass mit Hilfe des Rennrades noch befahren werden.

Bei knappen 30 Grad in Schenna ging es ein weiteres mal in Richtung St. Leonhard. Dort angekommen ging es rechts ab in Richtung der Passhöhe des Jaufenpasses. Dieser knapp 20 Kilometer lange Pass ging im Gegensatz zum Timmelsjoch wie geschnitten Brot. Eine gleichmäßige Steigung, welche einen schönen Rhytmus an der anaeroben Schwelle ermöglichte, galt es durch Wälder und vorbei an urigen Dörfchen zu erklimmen.

Rund um den Berg wurden Wiesen mit Hilfe von Sensen gemäht und Biker mit übermotivierten Bewässerungsanlagen gekühlt. Eine Traumkulisse für einen Hillclimb. Vorbei an einigen Orten kommt man der Baumgrenze immer näher. Diese erreicht, muss man dieser Tage mit einer Baustelle kurz vor dem Gipfel vorlieb nehmen. Nach kurzer Pause durften die motorisierten und das unmotorisierte Zweirad langsam an den Baustellenfahrzeugen vorbei, in Richtung Gipfelfoto fahren.

IMAG0208

Am Gipfel angekommen blieb etwas mehr Zeit, da die Temperatur bei erträglichen 20 Grad lag.

Die folgende Abfahrt war einfach der Kracher. Wenig „Vollbremskurven“ und eine extrem flüssige mittelschnelle Abfahrt bringen richtig Laune.

Gerne Wieder!

Durch das bessere Pacing fiel dann auch der Aufstieg hinauf zum Geringerhof deutlich leichter!

Nach dieser Tour hatte ich mir ein Eis verdient!

jaufenpass

OLI
Wutz on Wheelz

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