Dem Ruf des Zwillings folgend

Wer lange plant, wird auch belohnt.
Die Wutz (Tom) hat ja bekanntlich einen Bekannten.
Huch, echt?
Wahnsinn, gibts ja nicht.
Allerdings besteht der Wahnsinn darin unter gleichem Namen im Stammbuch eingetragen zu sein.
Und das Beste, der ist genau so bekloppt wie ich.
Im Angebot stand heute Gruppenkuscheln rund um Düren.

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Das isser, über den Namen müssen wir nochmal reden.

Treffpunkt 10:00 Uhr beim Namensdieb, wo auch ein Wiedersehen mit Ansgar und Ingo anstand.
Ansgar litt noch immer unter Schotterphobie, ob er diese jemals beilegen kann ?
Von dort lockere Anfahrt zum Meroder Wald.
Über knackig, knorrige Trails, die dem Vulkanmarathon in Schotten ebenbürtig schreiben.

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Auf und ab, über Wurzeln satt u.a. bis zur Laufenburg.
Das wars dann also mit locker!
Wo blieb der Schotter ?
Keiner da, weit und breit!
Hin und her ich kann nicht mehr, das ewige Gehoppel, links, rechts dazu noch auf und ab = geiler Weg.
Man verzeihe mir, das es keine Bilder der Trails gibt, die Wutz kämpfte ums Überleben 😀 .
Ingo frohlockend und die Wutz im Trailtraining.
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Kurzes luftholen und weiter

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Eine Lichterscheinung gab es auch


Ein kurzer Abstecher zum verlassenen Steinbruch von Schevenhütte und weiter zum Wehebachstausee.

PAUSE !

Sogar mit Worscht 😀

Über den Thönbachtrail abwärts im wahrsten Sinne des Wortes zum See und rauf nach Großhau.
Wieder runter zum See über die freie Brücke.
Am weißen Wehebach entlang und hoch zum Wanderparkplatz „Brandenburger Tor“.
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Ein bisschen billig siehts schon aus.

Über Rabenhecktrail runter zum Bach und wieder rauf zum Tor.
Von Hürtgen über Feldwege nach Großhau zum Sendeturm.
Der Sendeturm war eher ein Scheinturm.
Immer wieder hieß es, dort fahren wir hin. Aber das Scheissding wurde und wurde nicht größer.
Gut hinters Licht geführt immer wieder hieß es ja gleich.


Es hatte keine Ende immer wieder dieser Turm

Eine kurze Aussicht und ab den Ardbinna Wanderweg runter zum „Bierkeller“.

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Eine letzte Pause am Keller dafür schon 65km abgerissen.
Die Überraschung: das alkfreie Bierchen am Bierkeller hatte Thomas extra für uns früh am Morgen versteckt.
Man war das gut. Und zischschsch

Nun noch den Kanaldeckelweg nach Gey (wer jetzt geil oder gar Gay gelesen hat sollte nochmal lesen)
Ab Gey noch flott ausrollen und fertig war die Sach, leider ohne Bratwurst, dafür mit lecker Kuchen.
Einen Dank an Herr Becker seine Frau sollte am Schluss nicht unerwähnt bleiben.
Gut das es Tassen statt Kännchen gab.


Übrigens unterwegs haben wir auch Wild gesehen Bananaaaaaa Tom und ein Stück Rotwild 😀

Gruß von de Wutz
Tom und Tom

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2 Kommentare zu “Dem Ruf des Zwillings folgend”

  1. Liest sich gut die Tour. Aber jetzt kommt ja, nach der ganzen Hitze, wieder die Zeit, wo man sich mehr als nur für kurze Zeit raustrauen kann. Zumindest muß man jetzt nicht mehr Unmengen an Trinkbaren mitführen.
    Die Laufenburg schaut ja gut erhalten aus.

    1. Ja, es war eine wirklich schöne Tour in neuem Gelände.
      Die Burg ist weitestgehen rekonstuiert und dies ist sehr gut gelungen.
      Allerdigs ist es von den Ausmaßen her eine Miniburg geschätzt 30 auf 30 Meter.
      Die Crosserzeit steht vor der Tür und mit Freude warte ich darauf.

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