Zwischedurch zum Bägge

Besuch aus der Eifel (Pfalz darf ich net sage!)
Ja nee, darfst auch net. Weils auch Eifel ist! Könnte mich noch auf Voreifel einige.
Oberwutz Tom Becker in Begleitung von Uwe lechtzten nach Bespaßung in der Nordeifel.
Ich so: Hürtgenwald? Nideggen? Drover Heide?
Nicht zu verwechseln mit Dover oder doofer, des is janz wo und wer anners!
Kurz: alles in die Verlosung rein und ab ging die wilde Fahrt!
Der übliche Anlauf von Birkesdorf über Derichsweiler in den Meroder Wald ist schnell erzählt.
So, schnell und fertig 😀
Wir schieben uns zu dritt mal eine der neuen MTB-Routen hoch vom ehemaligen Munitionscamp Gürzenich bis rauf zum Rennweg.
Schon mal nicht übel – morgens halb neun in Deutschland!
Und kein Frühstückchen in Sicht. Gibts net sauerei.
Vom Rennweg abwärts eine kurze Stippvisite zum Wehebachstausee (nur unter Protest wurde der Umweg eingeschlagen. Ohne See geht ja garnicht!)

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– um uns dann gemütlich gen Groshau zu drücken.
Vom Rennweg aus Richtung Grillhütte Gey um dann über einen schönen Singletrail runter zum Geybach zu rauschen.
Über Honighecke nach Kleinhau die Feldwegabfahrt nach Brandenberg genutzt.
Ziel: Dresbachtal.
Einer der schönsten Flowtrails hier in der Umgebung.
Stimmt tatsächlich, geiles Teil!


Getestet und für gut empfunden

Stausee Obermaubach erreicht und einmal komplett den Kuhkopf rauf.

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Jo der heißt so und ist nicht mit dem Kühkopf bei Koblenz zu verwechseln.

Nebenbei besteigen wir noch den Eugenienstein im Anschluss hoch zum Eifelblick.
Wollen ja auch was sehen,die Gäste.


(anspruchsvolles Pack wollte er nicht tippen)

Der Uwe hat schon sein Trailradar auf Empfang gestellt.
Hier is n Trail.
Hier geht einer rein. 😉 Ja Uwe. Einer geht noch – einer geht noch rein!
Da isser hier zwischen Üdingen und Nideggen ja gar nicht sooo verkehrt!

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Verschiedene Felsgruppen und Ausblicke pflastern unseren Weg.
Bis wir dann endlich auch zur Burg Nideggen kommen.
Sind wir bald da? Sind wir bald da?? Sind wir bald da???
Wer kennt das nicht?
Ok. Von quengelnden Kindern. 😉
An der Jugendherberge drehen wir dann um Richtung Drover Heide.
Habt ihr euch schon mal in der Heide verfahren?
Heut Nacht muß einer Pfähle umgesteckt und neu angemalt haben.
Die Gäste kriegen zunehmend Angst.
Angst war gelinde gesagt nicht übertrieben, es soll Leute geben die irgendwie nach Verbrechen riechen. Ein Duft aus Zimt im Wald verstreute dieser wirklich seltsame Wandersmann am Wegesrand.
Ein Glück, dass er mit dürren Jungs nichts anfangen konnte.

Aber, alles wird gut.
Kleine Ehrerunden haben noch niemandem geschadet.
Wir beschließen -da ja nun mal Kirmes ist – noch auf ein alkoholfreies Kaltgetränk aufm Annaplatz vorbeizuschauen.

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Gesagt – getan und mit WORSCHT !

Fazit: nette Gäste,subbä Wäddä,schöne Tour.

Gruß von Tim und Struppi

PS: Das Schräge ist von der Wutz

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Ein Kommentar zu “Zwischedurch zum Bägge”

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