Die 6 Stunden von Koblenz

6 Stunden Rennen in Koblenz
Am 13. August trafen sich zum wiederholten Male ein paar (diesmal wirklich zwei) Wutzen, um auf der letztjährlich für gut und technisch befundenen Strecke des AZW Arzheim sechs Stunden Spaß zu haben.
Hier galt es wieder einmal in den sechs Stunden möglichst oft über die waschechte Cross-Country Strecke zu bolzen.
Waschecht war die Strecke dieses Jahr auf jeden Fall!
So galt es doch zusätzlich zu dem aus dem letzten Jahr bekannten, mit Trails bestücktem Flatterbandlabyrinth dieses Mal noch zwei Sprünge sowie ein Steinfeld und Baumstammstufen zu überwinden.
Motiviert trafen sich also Flo und Alex sowie unterstützend Streckenengel Alina mit dem Ziel, dieses Jahr zu zweit das 6 Stunden Rennen zu bewältigen.
Da die Wutzfraktion zeitig vor Ort war, beschlossen die beiden dann die Strecke einmal abzufahren.
Schnell wurde klar, dass die Strecke durch nächtlichen Regen den Grip einer Schneewehe auf winterlichem Feldweg mit Glatteis aufwies, die Breite der eines Schwebebalkens nahe kam und die Hinterradbereifung der beiden Protagonisten für trockene und schnelle Pisten ausgelegt war.
Etwas beunruhigt und adrenalingesättigt kam man jedoch recht gut über die Runde und angesichts der sehr guten Wetterprognose war man optimistisch gestimmt. Alex beschloss sich als Startfahrer als erster über die Strecke zu prügeln und merkte dabei, dass die Kraft gut ausreichte, jedoch die mangelnde Mountainbikeerfahrung in den Techniksegmenten schon etwas Zeit kostete und die Sauerstoffsättigung schnell abnahm, was der Konzentration nicht zuträglich war.
Zum Glück gab es auch noch einen längeren Anstieg, hier war Aufholen angesagt, getreu dem Motto Kraft statt Technik.
Die ersten Runden einigten sich die beiden Fahrer auf Einzelrunden, dann ging es auf Doppelrunden über, weil die doch nun wirklich gut werdende Strecke einen riesigen Spaßfaktor bot und dank steigender Temperaturen und ebenso steigender (bisher unentdeckter) Fähigkeiten auf den Trails super zu bewältigen war.
Das Feld der Zweierteams lag nahe beieinander, sodass zum Schluss den beiden Wutzen lediglich drei Runden auf das erstplatzierte Team Custom-Cycling fehlten.
Alles in Allem wieder eine sehr gelungene Veranstaltung!

Gruß von

De Wutze Alex und Flo

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